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	<title>Umsetzung Archive - Petra Paegelow</title>
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	<description>Coach für mehr Freiheit, Wohlstand und Erfolg</description>
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	<title>Umsetzung Archive - Petra Paegelow</title>
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		<title>Gehe langsam, wenn du es eilig hast?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 08:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[präkrastination]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du bei der nächsten Idee, die bei dir aufploppt den geradezu unwiderstehlichen Drang verspürst loszustürmen und sie umzusetzen, dann lies bitte erst diesen Beitrag. Ich stelle dir das Phänomen Präkrastination vor und zeige dir, wie du damit konstruktiv umgehen kannst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://petrapaegelow.de/gehe-langsam-wenn-du-es-eilig-hast/">Gehe langsam, wenn du es eilig hast?</a> erschien zuerst auf <a href="https://petrapaegelow.de">Petra Paegelow</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Verspürst du auch diesen unwiderstehlichen Drang alle Ideen sofort umzusetzen? Alle Dinge in deinem Alltag sofort zu erledigen? Deine To-do-Liste so schnell wie möglich abzuarbeiten?</p>
<p><strong>Das klingt zunächst einmal richtig gut, nicht wahr?</strong> <strong>Denn es klingt nach Effizienz, Zuverlässigkeit und als hätte man alles super im Griff.</strong></p>
<p>Aber es könnte sein, dass du zum Präkrastinieren neigst und so erstrebenswert wie sich das zunächst einmal anhört, ist es gar nicht. Denn in Wirklichkeit kann es passieren, dass du dadurch schnell unter ständigem Druck stehst und dieser dann wiederum Stress verursacht. Wenn dieser Stress dann zum Dauerstress wird, kann es passieren, dass bald der Burnout winkt oder eine andere stressbedingte Krankheit.</p>
<p>Den Begriff Präkrastination habe ich erst vor kurzem zum ersten Mal gelesen als mich die Frage beschäftigte <strong>„Was ist eigentlich das Gegenteil von Prokrastination?“</strong></p>
<p><strong>Prokrastination, die sogenannte Aufschieberitis,</strong> ist ja mittlerweile recht gut bekannt. Dazu gibt es unendlich viele Blogbeiträge, Posts, Bücher und YouTube-Videos. Aber irgendwie traf und trifft es nicht das zentrale Problem meiner Kunden und so tauchte die Frage bei mir auf: „Was ist eigentlich das Gegenteil von Prokrastination?“ und bei der Recherche dazu stieß ich dann auf den Begriff Präkrastination.</p>
<p>Diesen Begriff kannte ich nicht und natürlich wollte ich wissen, was dahintersteckt. Als ich die Definitionen und Erläuterungen las, stellte ich fest – <strong>Ich war früher das typische Beispiel dafür.</strong> Die sogenannte Umsetzungswut, die die Betroffenen unerbittlich vorantreibt, betraf auch mich.</p>
<p><strong>Jeden Montagmorgen, wenn ich mein Büro betrat </strong>und auf die Woche schaute, baute sich früher ein unglaublicher Druck in mir auf. Mir machte die Frage <strong>„Wie soll ich das nur alles schaffen?“</strong> mächtig zu schaffen. Ich blieb abends so lange am Schreibtisch hocken bis ich entweder alles abgearbeitet hatte oder nicht mehr konnte. Wenn ich etwas nicht erledigt oder nur halbfertig hatte, dann war das für mich unerträglich.</p>
<p><strong>Aber das Spannende ist</strong> – wenn du zu dieser Verhaltensweise neigst, dann kannst du zuschauen, wie deine To-do-Liste gnadenlos wächst. Für jeden Punkt, den du erfolgreich abhakst, kommen sofort zwei neue Punkte dazu. Denn du bist bei allen bekannt dafür, dass du zuverlässig bist und alles zeitnah bestmöglich erledigst.</p>
<p>Das erste Mal wurde ich vor vielen Jahren stutzig, als in meinem ehemaligen Küchenstudio ein Kunde mit einem komplizierten Anliegen zu mir kam und sagte: „Mein Nachbar hat mir geraten, du musst dich unbedingt an Frau Paegelow wenden. Denn dann kannst du dich darauf verlassen, dass es schnell und gut erledigt wird.“</p>
<p>Es hatte sich also herumgesprochen, dass ich zuverlässig und schnellstmöglich die Probleme meiner Kunden erledigte. Mich gut darum kümmerte. So soll es ja auch sein. Aber <strong>meine To-do-Liste wuchs unaufhaltsam</strong> und ich hatte mir jeden Tag mehr aufgeladen als ich schaffen konnte.</p>
<p><strong>Das Problem dabei war, dass ich mein eigentliches Ziel dabei vollkommen aus den Augen verlor.</strong> Mein Ziel war es nicht mehr einen bestimmten Umsatz zu schaffen oder einen bestimmten Wachstumsprozess zu meistern mit meiner Firma. Die umsatzgenerierenden und einkommenserzeugenden Tätigkeiten standen nicht mehr im Mittelpunkt meines Tuns. Dafür hatte ich kaum noch Zeit, denn alles drehte sich nur noch um das Abarbeiten meiner endlos langen To-do-Liste.</p>
<p><strong>Ich war also im Modus des Abarbeitens gelandet</strong> und freute mich über jeden Punkt, den ich abhaken konnte und feierte, wenn ich meine To-do-Liste des Tages überraschenderweise einmal vollständig abarbeiten konnte.</p>
<p>Das kam zugegebenermaßen recht selten vor, denn in der Regel stand da viel mehr drauf als überhaupt schaffbar war. <strong>Von Kreativität weit und breit keine Spur mehr.</strong> Und natürlich verlor ich mit den Jahren auch die Freude an meiner Arbeit, sie wurde zu einer Last und ich stand unter einem enormen Druck. Ständig, zu jeder Zeit.</p>
<p><strong>Das Ergebnis –</strong> ich machte und tat und rödelte. Ich war pausenlos beschäftigt. Für mich selbst und meine eigenen Bedürfnisse blieb keine Zeit mehr. Ich arbeitete viel für wenig Geld. Klar habe ich gesamt gesehen damals gut verdient, aber in Bezug auf die Anzahl meiner Arbeitsstunden und auf meine Lebensqualität war es ein reiner Hungerlohn.</p>
<p><strong>Und vor allem</strong> – so viel ich auch arbeitete, hatte ich ständig das Gefühl, dass ich auf der Stelle trat und mich im Kreis drehen würde. <strong>Ich hatte mir das perfekte Hamsterrad kreiert und fand den Ausweg nicht mehr.</strong></p>
<p><strong>Wenn du dich darin wiedererkennst,</strong> dann ist jetzt genau die richtige Zeit um dieser Tatsache einmal ehrlich in die Augen zu schauen. Dann ist jetzt genau die richtige Zeit, dass du dir selbst einmal in die in die Augen schaust und dich fragst, ob du eventuell ebenfalls an dieser Umsetzungswut leidest und mit wildem Aktionismus alles sofort umsetzen willst.</p>
<p>Wenn das der Fall sein sollte, dann mach es bitte nicht so wie ich und warte bis du dir dein persönliches Hamsterrad geschaffen hast. Sondern mach jetzt den ersten Schritt und steuere mit den folgenden 5 Schritten rechtzeitig gegen:</p>
<p><strong>1. Stell dir einmal die folgenden Fragen und beantworte sie ehrlich:</strong></p>
<ul>
<li>Woher kommt dieser Druck?</li>
<li>Machst du dir diesen Druck eventuell selbst?</li>
<li>Warum machst du ihn dir?</li>
<li>Was treibt dich an?</li>
<li>Oder kommt dieser Druck von jemand anderem?</li>
<li>Wem versuchst du gerecht zu werden?</li>
<li>Warum ist dir das so wichtig?</li>
</ul>
<p>Die Antworten auf diese Fragen helfen dir deine Situation mit offenen und hoffentlich ehrlichen Augen zu betrachten. Damit dir bewusst wird, was los ist in deinem Alltag. Was da eigentlich wirklich läuft.</p>
<p>Das ist ein erster und sehr wichtiger Schritt. Denn wenn du ein Problem klar erkennst, dann ist das der erste und wesentliche Schritt zur Lösung. Zur Veränderung deines Verhaltens und damit deiner Situation.</p>
<p><strong>2. Fokus setzen</strong></p>
<p>Was ist das zentrale Ziel? Was ist dein zentrales Ziel?</p>
<p>Entscheide dich ganz bewusst für EIN Ziel, das den Mittelpunkt deiner Arbeit bildet. Denn, wenn du einen klaren Fokus setzt, dann richten sich alle deine Energien ganz klar aus. Dann bündelst du deine Energien und gehst zielgerichtet vor. Dann ordnet sich alles in deinem Alltag.</p>
<p>Dann wird spannenderweise auch deine To-do-Liste plötzlich kürzer und damit schaffbar. Dann stellen sich endlich auch erste Erfolge ein und du fühlst dich erfolgreich. Und damit ändert sich dann dein Denken und Sprechen und damit auch dein Handeln. Deine Körpersprache ändert sich. Du strahlst Erfolg aus und ziehst folglich Erfolg an.</p>
<p><strong>3. Prioritäten setzen</strong></p>
<p>Wenn du einen klaren Fokus gesetzt hast, dann fällt es dir leichter Prioritäten zu setzen und damit die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge zu tun:</p>
<ul>
<li>Was ist wirklich wichtig?</li>
<li>Was ist dringend?</li>
<li>Was kannst du später erledigen?</li>
<li>Was kannst du delegieren?</li>
<li>Wen kannst du um Unterstützung bitten, wenn es zu viel wird?</li>
<li>Wo willst / musst du Nein oder Stopp sagen?</li>
</ul>
<p>Jedes „Stopp“ oder „Nein“, wenn jemand etwas auf deinen Schreibtisch schieben will, obwohl er / sie dafür zuständig wäre, ist ein klares Ja zu dir selbst.</p>
<p><strong>4. Mach Termine mit dir Selbst und halte diese Temine dann auch ein</strong><strong> </strong></p>
<p>Ja, ich weiß, gerade wenn der Terminkalender so sehr voll ist, fällt es schwer sich eine Auszeit zu nehmen. Und wenn dann auch noch der Partner / die Partnerin drängelt, weil du zu wenig Zeit für die Familie hast oder die Kinder etwas mit dir gemeinsam unternehmen wollen, dann fällt das besonders schwer.</p>
<p>Dabei sind diese Auszeiten für dich selbst superwichtig. Denn sie sorgen dafür, dass du deinen Kopf wieder frei bekommst und hinterher hochmotiviert weiter machst. Du wirst merken, dass du dann viel kreativer und auch viel produktiver bist. Und auch das Zusammensein mit der Familie verläuft dann wieder entspannter.</p>
<p>Aber das wichtigste ist – du musst diese für dich eingeplanten Termine auch in Anspruch nehmen und sie ganz ohne schlechtes Gewissen genießen.</p>
<p><strong>5. Immer mal wieder 1 Minute für dich</strong></p>
<p>Dieser Tipp ist so unscheinbar und doch so wohltuend. Halte immer mal wieder eine Minute inne bei deinem Tun. Ganz bewusst einen kleinen Moment Pause machen und innehalten und zentrieren. Zentrieren und entspannen. Ganz bei dir sein.</p>
<p>Das wirkt sehr erholsam und wohltuend und stärkt deine Energie. Macht den Kopf frei und du gehst erfrischt und motiviert die nächste Aufgabe an.</p>
<p><strong>Meine Erkenntnis</strong>: Im Endeffekt ist das Präkrastinieren oft ein recht ineffizientes und übereiltes Verhalten. Es sorgt dafür, dass du häufig übereilt handelst und zum Beispiel E-Mails zu hastig beantwortest. Später musst du diese dann im Nachhinein korrigieren und so musst du vieles doppelt machen. Das belastet dich zusätzlich zu der ohnehin schon übervollen To-do-Liste und kann dann schnell für Dauerstress sorgen und zur Erschöpfung führen.</p>
<p>Fazit: Wenn du bei der nächsten Idee wieder den Impuls verspüren solltest sofort loszustürmen und sie umzusetzen, dann halte zunächst einen Moment inne. Lies diese 5 Schritte noch einmal achtsam und lege dir zunächst einmal eine Strategie zurecht. Oder schreib mir <a href="https://petrapaegelow.de/kontakt/">eine E-Mail</a> und wir schauen in einem gemeinsamen Gespräch, wie du diese Idee idealerweise umsetzen kannst. Denn ein objektiver und erfahrener Blick von außen ist oft sehr hilfreich und unterstützt dich dabei die Ursache und den richtigen Lösungsansatz zu finden.</p>
<p>Schreib mir einfach <a href="https://petrapaegelow.de/kontakt/">eine E-Mail</a> und ich sende dir den Link zu meinem Kalender, dann schauen wir gemeinsam wo es eventuell klemmt und wie du das ändern kannst. Damit du nicht länger rödelst und machst und tust, sondern deine Kräfte und Energien zielgerichtet einsetzt.</p>
<p>Ich freue mich auf dich, denn dein Erfolg ist meine Mission.</p>
<p>Deine Petra</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>5 Schritte, die dir helfen den Umsetzungsturbo einzulegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 06:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diesen 5 Schritten fällt es dir als Solopreneur leicht den Umsetzungsturbo einzulegen. Damit du deine Projekte ohne Umwege umsetzt und dir ein lukratives Business aufbaust, das dich mit Freude und mit Stolz erfüllt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://petrapaegelow.de/umsetzungsturbo/">5 Schritte, die dir helfen den Umsetzungsturbo einzulegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://petrapaegelow.de">Petra Paegelow</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hast du das Gefühl, dass dein Business nur im Schneckentempo wächst? Dass du nicht wirklich vorankommst oder gar auf der Stelle trittst?</p>
<p><strong>Hand aufs Herz!</strong> Gehörst du eventuell zu den Selbständigen, die sich immer wieder sagen: „Das mach ich dann Morgen.“ Oder „Das passt heute nicht. Denn dafür bin ich heute nicht in der rechten Stimmung.“ Oder „Das lohnt sich jetzt heute auch nicht mehr damit anzufangen.“ Oder oder oder…</p>
<p>Sei bitte ehrlich mit der Antwort. Denn wenn du dir das öfter sagst, dann kann es sein, dass die Prokrastination dein effektiver und nachhaltiger Erfolgsverhinderer ist. Und damit stehst du nicht alleine da.</p>
<p><strong>Ich bin sicher &#8211; </strong>jeder Selbständige hat das schon einmal erlebt. Man sitzt am Schreibtisch und weiß auch genau, was eigentlich zu tun wäre, aber man kann sich einfach nicht dazu aufraffen und fängt einfach nicht an:</p>
<ul>
<li>Man schiebt den dringenden Anruf noch ein wenig heraus.</li>
<li>Man beginnt nicht mit der Erstellung einer Präsentation, obwohl es eigentlich schon zeitlich drängt.</li>
<li>Man macht nicht den Monatsabschluss, der lange überfällig ist, obwohl der Steuerberater diesen schon mehrfach angemahnt hat.</li>
</ul>
<p>Man erledigt nicht die wirklich wichtigen Arbeiten und widmet sich stattdessen anderen Beschäftigungen. Man</p>
<ul>
<li>Checkt erst einmal die E-Mails</li>
<li>Macht sich noch schnell einen Kaffee</li>
<li>Räumt den Schreibtisch auf</li>
<li>oder erledigt andere Dinge, die im Moment überhaupt nicht wichtig sind</li>
</ul>
<p>Solange das nur hin und wieder passiert, ist das ein völlig normales Verhalten zu dem wir wohl alle mal neigen. Aber eine dauerhafte Aufschieberitis ist ein ernsthaftes Problem und kann deinen Erfolg effektiv blockieren. Außerdem kämpfst du ständig <strong>mit deinem schlechten Gewissen</strong>, denn dir ist schon klar, was du eigentlich tun müsstest. Und das fühlt sich so gar nicht gut an.</p>
<p>Wenn du jetzt endlich mit deinem Business durchstarten und deine Projekte erfolgreich umsetzen willst, dann helfen dir die folgenden 5 Schritte dabei den Umsetzungsturbo einzulegen. Damit du endlich ins Tun kommst und deine Projekte erfolgreich umsetzt. Damit du nicht länger das Gefühl hast auf der Stelle zu treten und stattdessen deine Ziele mit Leichtigkeit verwirklichst. Und dir ein lukratives Business aufbaust, das dich mit Freude und Stolz erfüllt.</p>
<p><strong>1. Schritt: Sofort anfangen &#8211; Nein, nicht morgen und auch nicht in 5 Minuten. Jetzt!</strong></p>
<p>Fang einfach an! Überwinde dich. Lass keine Ausrede gelten. Mach jetzt sofort einfach den ersten Schritt!</p>
<p>Übrigens &#8211; Kennst du die 72-Stunden-Regel? Diese Regel besagt, dass man ein geplantes Projekt oder Vorhaben innerhalb von 72 Stunden beginnen muss. Ansonsten sinkt die Chance, jemals den ersten Schritt zu machen auf ein Prozent.</p>
<p>Aber warte jetzt bitte nicht die 72 Stunden ab, sondern starte sofort!</p>
<p><strong>2. Schritt: Teilerfolge feiern &#8211; Anhaltende Motivation schaffen</strong></p>
<p>Setze Meilensteine und unterteile dir deine größeren Projekte und Aufgaben in kleine, überschaubare Schritte. Denn jeder erfolgreich umgesetzte Schritt ist ein kleines Erfolgserlebnis und stärkt dein Erfolgsbewusstsein. Außerdem – diese kleinen Erfolge summieren sich schließlich zum großen Erfolg.</p>
<p>Du kannst dir auch für jeden erfolgreich umgesetzten Schritt eine kleine Belohnung festlegen. Das motiviert ungemein.</p>
<p><strong>3. Schritt: Unangenehmes zuerst erledigen – Den Kopf frei machen für dein Projekt</strong></p>
<p>Ich habe mir angewöhnt, dass ich mir jeden Morgen eine Liste mit den To-do‘s des Tages anlege. Diese ordne ich nach Prioritäten. So kann mir nichts Wichtiges vom Schreibtisch rutschen.</p>
<p>Außerdem erledige ich das, was ich als absolut unangenehm empfinde, immer als erstes. Das macht meinen Kopf frei und verschafft mir Freiraum. Denn es schwebt nicht länger als dunkle Wolke über mir und außerdem fühlt es sich einfach gut an, wenn ich es von meiner Liste streichen kann. Es macht meinen Kopf frei für mein zentrales Projekt.</p>
<p><strong>4. Schritt: Keine Ablenkung – WhatsApp, Facebook, LinkedIn, Handy aus</strong></p>
<p>Wenn du an einem Projekt arbeitest, das dich voll und ganz fordert, dann vermeide alle potenziellen Ablenkungen. Schalte Handy und Telefon aus und wenn du in einer Bürogemeinschaft oder in einem Coworking-Areal arbeitest, dann kann ein großes „Nicht stören“-Schild an der Tür hilfreich sein.</p>
<p><strong>5. Schritt: Nutze deine Hochphasen &#8211; Arbeite, wenn du am produktivsten bist</strong></p>
<p>Lerne dich und deine produktivsten Phasen kennen. Wann bist du am kreativsten? Wann gehen dir administrative Tätigkeiten am besten von der Hand? Zu welcher Tageszeit hast du die besten Einfälle?</p>
<p>Ich habe mir den Tag in Zeitblöcke eingeteilt. Morgens bin ich am kreativsten. Da erstelle ich neue Präsentationen, schreibe Blogartikel, entwickele neue Projekte usw. Nachmittags ist für mich die ideale Zeit um mit meinen Kunden zu arbeiten. Fachbücher lese ich abends, ebenso nehme ich abends an interessanten Webinaren und Events teil.</p>
<p>Wenn du jetzt sagst, das ist ja alles gut und schön. Das liest sich interessant, aber diese 5 Schritte helfen mir nicht wirklich weiter, dann lass uns doch in einem persönlichen Gespräch hinter die Kulissen zu schauen und die Ursache dafür herauszufinden:</p>
<ul>
<li>zum Beispiel ein falsches Zeitmanagement</li>
<li>oder eine unzureichende Organisation</li>
<li>oder mangelnde Prioritätensetzung</li>
</ul>
<p>Manchmal ist es auch ganz einfach das falsche Projekt bzw. das falsche Ziel. Unterbewusst weißt du das und schreckst deshalb von der Umsetzung zurück. Manchmal steckt aber auch einfach ein zu großer Respekt vor dem nächsten notwendigen Schritt dahinter. Oder du hast zu viele Projekte gleichzeitig angeschoben und dadurch das Gefühl, dass du nicht vorankommst.</p>
<p><a href="https://petrapaegelow.de/kontakt/">Schreib mir eine E-Mail</a> und ich sende dir den Link zu meinem Kalender. Ich freue mich auf dich. Denn dein Erfolg ist meine Mission!</p>
<p>Deine Petra</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://petrapaegelow.de/umsetzungsturbo/">5 Schritte, die dir helfen den Umsetzungsturbo einzulegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://petrapaegelow.de">Petra Paegelow</a>.</p>
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