7 Schritte, die dich garantiert zum Ziel bringen – 3. Schritt

Dieser Beitrag ist Teil einer Serie, in der ich dir die 7 Schritte vorstelle, die dich garantiert zu deinem Ziel bringen. Hier geht es zum dritten Schritt.

 

3. Schritt – Das Ziel überprüfen 

Du hast dein Ziel in einem klaren Satz definiert? Es fühlt sich gut an, wenn du ihn laut aussprichst? Du willst dein Ziel unbedingt erreichen und dein Herz brennt dafür? Aber du bist noch etwas unsicher, ob es wirklich erreichbar ist für dich? Du weißt nicht, wie der nächste Schritt aussieht? 

Dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt um dein Ziel noch einmal zu überprüfen. Damit es das rechte Maß für dich hat.   

Denn, wenn deine Ziele zu groß sind, wird es schwer für dich sie zu erreichen. Machst du das zu oft, dann programmierst du dich letztendlich gar auf Misserfolg. Dann ist es egal, was du machst. Alles geht schief bis du dir schließlich sagst: „Ich schaffe es ja sowieso nicht, da kann ich mir den ganzen Aufwand gleich sparen.“ 

Oder du bist so sehr mit dem Kämpfen beschäftigt, weil du es unbedingt erreichen willst, dass du ständig unter Stress bist und am Ende gar ein Burn out droht. 

Beides ist nicht zielführend und tut dir nicht gut. Denn du fühlst dich erfolglos. Du bist niedergeschlagen und entmutigt. Schlimmstenfalls traust du dich gar nicht mehr dir neue Ziele zu setzen. 

Wenn du dir dagegen zu kleine Ziele setzt, dann entsteht Langeweile, da du dich unterforderst. Unbewusst suchst du anderweitig nach Herausforderungen. Du bist abgelenkt. Du setzt deine Kräfte unkonzentriert ein und verlierst schnell dein Ziel aus den Augen. So dass auch hier Misserfolg droht. Zu kleine Ziele zeigen in der Regel, dass man sich selbst unterschätzt und über ein mangelndes Selbstwertgefühl verfügt. 

Der Unterschied zwischen zu kleinen und zu großen Zielen, zwischen Unterforderung und Überforderung ist eine Gratwanderung und ein ständiger Lernprozess. Denn mit unseren Erfahrungen wachsen unsere Kenntnisse und damit die Fähigkeit größere Ziele zu erreichen. 

Wie findest du jetzt heraus, ob dein Ziel richtig für dich ist? Nur über deine Gefühle. Such dir wieder einen ruhigen Platz und nimm dir ein wenig ungestörte Zeit. Setz dich entspannt hin und sage dir laut deinen Zielsatz. Und dann spüre hin. Wie fühlt sich das für dich an? Wenn du gar nichts spürst, dann wird es wahrscheinlich zu klein sein. Wenn es sich wie ein übergroßer Berg vor dir auftürmt, der dich erdrückt oder abschreckt, dann wird es wahrscheinlich zu groß sein. 

Ein Coach sagte mal zu mir: „Wenn du gar keine Angst vor deinem nächsten Ziel hast, dann ist es garantiert zu klein.“ Denn persönliches Wachstum ist immer verbunden mit neuen unbekannten Erfahrungen. Wir müssen unsere Komfortzone verlassen und das erzeugt  Unsicherheit und auch Angst, da wir uns auf unbekanntes Gebiet vorwagen. 

Also ein wenig Respekt davor sollte schon sein, aber nicht so viel, dass es dich entmutigt oder stresst. Das perfekt gewählte Ziel ist schaffbar, aber du hast Respekt davor! 

Falls es sich nicht gut anfühlt für dich, dann definiere dein Ziel noch einmal neu. 

Schreib mir eine Email mit deinem überprüften Ziel über das Kontaktformular oder komm in meine Facebookgruppe „Erfolgsmagneten“. Dort kannst du dich mit Gleichgesinnten austauschen und findest Unterstützung und Inspiration. Wenn du Hilfe oder Unterstützung brauchst, dann bin ich für dich da. Schreib mir eine E-Mailund wir vereinbaren einen Telefontermin. 

Ich freue mich drauf.

Deine Petra Paegelow

 

 

Hier kommst du zum ersten Schritt – Die Absichtserklärung

Hier kommst du zum zweiten Schritt – Das Ziel festlegen